Für viele selbstverständlich, für einige wenige leider nicht, deshalb werden rassistische oder sexistische Äußerungen und Handlungen nicht geduldet und rigoros mit Hausverbot geahndet.

Dumme Sprüche ob des Geschlechts, der Hautfarbe, des Aussehens oder Beeinträchtigungen sind gewaltvolle Übergriffe. Hinterherpfeifen, unerlaubtes Antatschen oder körperliches in Bedrängnis bringen sind Übergriffe. Diese können für die Betroffenen nicht nur den einen Abend gänzlich ruinieren sondern weit darüber hinaus starke psychische Konsequenzen haben. Es geht nicht darum den moralischen Zeigefinger zu erheben, sondern das Campusfest 2015 für alle Menschen zu einem Wohlfühlort zu machen. Und an einem solchen haben Übergriffe nichts zu suchen. Deswegen: Reagiert auf diskriminierendes Verhalten, lasst euch nicht den Spaß verderben! Betroffene von (verbaler oder physischer) sexualisierter, homo-/trans*-/interfeindlicher, rassistischer oder auch gegen Menschen mit Beeinträchtigungen gerichteter Gewalt können sich an dem Infopunkt des RGL und des Referats für Antirassismus in der Lounge des Student_innenRates Hilfe holen. Denn: Wir haben keine Lust auf Relativierungen von Übergriffen und Rechtfertigungsnöte – wer übergriffig wird, fliegt raus!

 

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